Dörrautomat

Wenn Ihr es ernst meint mit Eurer Umstellung auf eine gesunde Ernährung, dann werdet Ihr um diese Anschaffungen nicht herum kommen. Ich habe schon etwas Zeit gebraucht, um mich wirklich zu entscheiden. Der Markt ist doch voll mit den verschiedensten Geräten. Entschlossen habe ich mich am Ende für den BIOSEC Dörrautomat. Warum? Ich hatte ehrlich gesagt zuerst den runden Dörrautomat von IZIDRI, made in Australien. Aber obwohl er deutlich günstiger war, konnte er mich nicht überzeugen und ich schickte ihn zurück. Er war gut durchdacht, aber aus Plastik. Das wollte ich nicht.

                    Für mich war wichtig

  • dass ich gesundes Dörrgut erhalte
  • dass keine Luft von erwärmten Kunststoff meine Nahrung dörrt
  • dass keine Luft von erwärmten Kunststoff in meiner Wohnung zu riechen ist
  • dass er widerstandsfähig ist
  • und komplett aus Metall
  • wenn möglich auch günstiger als der Dörrautomat aus Metall von Excalibur für circa 600 Euro.

                    Die meisten Dörrer

  • sind zwar ohne BPA aber man verschweigt, dass das Material dann nicht weniger gesundheitsschädlich ist, denn es ist ja immer noch Plastik, ausser BPA sind noch alle anderen Plastikbestandteile vorhanden und die werden jedes Mal über 12-24 Stunden erwärmt. Diese Luft kann nicht gesund sein, weder für das Dörrgut, noch für die Menschen, die diese Luft einatmen.
  • sind recht günstig, fächern aber die Luft nicht immer gleichmässig überall hin
  • gehen nicht weiter ein auf den Stromverbrauch

Also habe ich viel recherchiert. Ich habe dann den Biosec aus Metall gefunden, made in Italy. Zwar bei uns kaum verbreitet, aber ehrlich gesagt ist mir das egal. Der Automat hat um die 370,- Euro gekostet und meine Nahrung kommt nicht mit Plastik in Kontakt. Ausserdem bleibt die Luft clean. Das war für mich das Ausschlaggebende bei dem Kauf. Den Excalibur aus Metall fand ich auch schön, von der Aufmachung viel professioneller und besser durchdacht, aber mir erschien der Preis doch sehr hoch. Jeder hat da seine eigenen Kriterien, nach denen er urteilt. Aber zum Zeitpunkt des Kaufes waren das meine Zielvorgaben.

Sicher sollte auch noch erwähnt werden, dass ab 8 Stunden bis 24 Stunden Dörrzeit und Stromverbrauch kalkuliert werden sollte, und das dann multipliziert auf den Monat. Sicher eine wichtiger Punkt, aber auf der anderen Seite ist meine Intention, den regulären Ofen immer weniger zu verwenden. Somit spare ich da schon einmal die Kosten ein. Ich habe trotzdem ein Strommessgerät benutzt, um zu sehen, wie viel ich eigentlich so verbrauche. Herauskam circa 3,50 Euro bei 12 Stunden Betrieb des Dörrgerätes. Ich werde noch einen anderen Artikel dazu verfassen und ein Video einbauen, dann bekommst Du ein besseren Verständnis davon.

Also, lieber in Ruhe überlegen und schauen, was einem wirklich wichtig ist.

GESUND ERNÄHREN ROCKT! 🙂

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